Hochdichtes Computing. Engineered for Heat.
Wassergekühlte Hochleistungssysteme, die Rechenenergie vollständig in nutzbare Wärme umwandeln. Skalierbar von 5 kW bis Multi-MW.
Wasserkühlung als Wärmeerzeuger.
Konventionelle Rechenzentren kühlen mit Luft — die Wärme entweicht in die Atmosphäre. P2H-Systeme nutzen geschlossene Wasserkreisläufe: Die Wärme der Compute-Hardware wird direkt auf das Kühlwasser übertragen und mit bis zu 85 °C Vorlauftemperatur in Fernwärmenetze eingespeist. Der Wirkungsgrad liegt bei >95 % — nahezu die gesamte eingesetzte elektrische Energie wird zu nutzbarer Wärme.
Technische Parameter.
- Kühlmethode
- Wasserkühlung / Immersionskühlung
- Vorlauftemperatur
- 60–85 °C
- Rücklauftemperatur
- 25–45 °C
- Modulare Leistung
- 5 kW – mehrere MW
- Wärmeausbeute
- > 95 % der eingesetzten Energie
- Energy Reuse Factor
- 10–20 %
- Deployment-Zeit
- 4–8 Wochen
- Verfügbarkeit (SLA)
- > 95 %
- Monitoring-Sensoren
- 30+
- Netzwerkschnittstelle
- Modbus TCP / REST API
- TRL
- 6–7 (erster Einsatz in realer Umgebung)
Echtzeit-Monitoring. Vollständig remote.
30+ Sensoren erfassen Druck, Temperatur, Durchfluss und Leistungsaufnahme in Echtzeit. Alle Systeme sind fernüberwachbar und fernsteuerbar — Betrieb ohne lokales Personal möglich. Automatische Alarmierung bei Schwellwertüberschreitung, eskalierendes Benachrichtigungsmanagement.
Vom Einzelrack bis zum Stadtteil-Versorgungssystem.
- Stufe 15–50 kWEinzelgebäude
Rack-Integration in Bestandsheizung
- Stufe 2100–600 kWGewerbeobjekt / Kommunalgebäude
Heizzentrale mit Fernwärme-Einspeisung
- Stufe 31–10 MWStadtwerke-Integration
Grundlastfähige Wärmequelle im Netzverbund
- Stufe 425–100 MWGroßprojekt / Brownfield
Dedizierter Standort, 100.000+ Haushalte, EU-Taxonomie-konform